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Kinesiologie

Die Kinesiologie als Testverfahren - "analytische Kinesiologie "...

Kinesiologischer Test...für die Untersuchung von Krankheitsursachen hat sich in meinem Praxisalltag sehr bewährt.

Ich greife gerne auf die Kinesiologie als Testverfahren zurück,
dessen Auswirkung vom Patienten direkt und objektiv wahrgenommen werden kann -
als Stärke oder Schwäche der getesteten Muskeln.

Sehr eindrucksvoll reagieren Muskeln meist sehr schwach auf Störungen des Organismus
und andersherum sehr kräftig auf Stärkendes bzw. Regulierendes.

Durchführung der analytischen Kinesiologie (Beispiel)

Als Grundlage dient die Kraft eines Testmuskels. Beispielsweise wird der Arm 90 Grad nach vorne gehalten
und die Kraft getestet. Anschliessend wird die zu testende Person:

  • an Reflexzonen berührt oder
  • einem Stoff ausgesetzt (z.B. ein Medikament oder Nahrungsmittel) oder
  • sie versetzt sich in eine psychisch belastende oder erfreuliche Situation

Je nach Einfluss wird der Muskel stärker oder schwächer.
Auf diese Weise kann mit einer gezielten Vorgehensweise z.B. die Ursache der gesundheitlichen Störung
aufgespürt werden (und evtl. mit weiteren Untersuchungs - Methoden gesichert werden)
oder es können dadurch besonders wirkungsvolle Mittel ausgewählt werden.

Einsatzbereiche der analytischen Kinesiologie (zusätzlich zu weiteren Untersuchungsmethoden)
in meiner Praxis:

  • Testen von Störfeldern, Blockaden und Reizherden
  • energetisches Testen von Organen und des Stoffwechsels
  • Testen von Substanzen und deren Wirkung auf den Körper -
    z.B. Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Testen von Therapieverfahren
  • Überprüfung des Behandlungsverlaufes

Kinesiologie wird von den griechischen Worten "Kinesis" für Bewegung und "Logos" für Lehre abgeleitet.
Entwickelt wurde die Kinesiologie vom amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart auf der Basis
der Meridianlehre der traditionell chinesichen Medizin (TCM) in den 1960er und 1970er Jahren
als Diagnoseinstrument und Therapieform.

Heilpraktiker Seibold, Bremen

Quellenangaben / weiterführende Informationen

Rechtlicher Hinweis

Meine Ausführungen basieren auf den Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde und auf meinen Beobachtungen aus der Praxis. Sie sind (teilweise) wissenschaftlich (noch) nicht belegt und daher schulmedizinisch (noch) nicht anerkannt. Zur besseren Transparenz (sofern möglich) habe ich zu jedem Thema Quellenangaben und aktuelle Studienergebnisse beigefügt.