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Blutegel

Blutegel - die nützlichen Helfer ...

Blutegeltherapie in Bremen
Blutegel (hier: hirudo medicinalis, der medizinische Blutegel) sind Ringelwürmer,
verwandt mit dem Regenwurm.

Die Blutegeltherapie wird vom Menschen schon seit Jahrtausenden eingesetzt, genauso, wie Tiere oftmals bei Beschwerden die Gewässer aufsuchen, da der Egelbiss oft Linderung und Heilung bringt.

Es handelt sich um sehr hübsche und gute Schwimmer, die sogar angenehm anzufassen sind und es sind überaus empfindsame Wesen!

Heilpraktiker Seibold aus Bremen zeigt in diesem Film,
was man sich unter einer Blutegeltherapie vorstellen kann:





Blutegeltherapie - als Begleittherapie oder Therapie -
ist bei folgenden Krankheitsbildern möglich:

- siehe auch den Verweis auf Studien zur Wirksamkeit der Blutegeltherapie am Seitenende

  • Venöse Gefäßerkrankungen: Thrombose, Thrombophlebitis, Krampfaderbeschwerden, Besenreißer
  • Arthrose (Kniegelenksarthrose, Rhizarthrose und weitere)
  • degenerative Gelenkerkrankungen als Begleittherapie
  • Gelenkrheuma (im akuten Schub ist eine Schmerzlinderung möglich), akuter Gichtanfall
  • Tennisellenbogen / Golferellenbogen (epicondylitis)
  • Verletzungen: Quetschung, Hämatom, Prellung, Frakturen, nach Operationen
    (Blutegel werden in den USA von Boxern bei Schwellungen am Auge verwendet...)
  • Schlechte Heilung, Wundheilungsstörungen
  • Hauterkrankungen wie z.B. Furunkel, Karbunkel, infizierte Insektenstiche
  • Gürtelrose (herpes zoster)
  • Erkrankungen der Lymphknoten
  • Ohrenerkrankungen: (Tinnitus, Mittelohrentzündung auch bei Kindern als Begleittherapie)
  • Bluthochdruck
  • und viele mehr!

Der Biss ist eigentlich ein Sägen

Drei sternförmig angeordnete Sägeleisten mit jeweils etwa 80 Kalkzähnchen raspeln sich vorsichtig durch die Haut, um zum Blut zu gelangen. Zwischen den Kalkzähnchen sind Öffnungen, durch die die Saliva, der Blutegelspeichel abgegeben wird.

Der Biss eines Blutegels ist nicht schmerzhaft, denn der Egel hat in der freien Natur kein Interesse daran, überhaupt bemerkt zu werden.

Der Biss eines Blutegels wird wie "Brennesselstiche", "Mückenstiche", "ein leichtes Ziehen" oder
"Einstiche von Injektionsnadeln" beschrieben.

Wie oft werden Bluegel angesetzt ?

Das ist von Krankheitsbild und Konstitution abhängig und kann am Besten im Einzelfall geklärt werden.
Bei manchen Erkrankungen ist bereits nach einer Behandlung eine deutliche Besserung erzielbar
(siehe Studie),
bei anderen wiederum empiehlt sich eine mehrfache Anwendung im Abstand von Tagen (Thrombophlebitis)
bis zu einem Abstand von zwei bis drei Wochen
(Krampfaderbeschwerden, chronische Unterschenkelgeschwüre)
oder vier Wochen (Tinnitus, Bluthochdruck).

Gerne berate ich Sie für einen sinnvollen Einsatz dieser nützliche Tiere.
Kontaktformular Heilpraktiker Seibold


Heilpraktiker Seibold, Bremen

Studien

Links

Quellenangaben / weiterführende Informationen

 

Rechtlicher Hinweis

Meine Ausführungen basieren auf den Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde und auf meinen Beobachtungen aus der Praxis. Sie sind (teilweise) wissenschaftlich (noch) nicht belegt und daher schulmedizinisch (noch) nicht anerkannt. Zur besseren Transparenz (sofern möglich) habe ich zu jedem Thema Quellenangaben und aktuelle Studienergebnisse beigefügt.