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Organe

Beispiele für Wechselwirkungen

Die Beobachtungen von Wechselwirkungen zwischen Organ / Stoffwechsel,
Bewegungsapparat und Psyche beruhen auf den Erkenntnissen der alternativen Medizin
und meinen eigenen Praxiserfahrungen.

  • Schmerzen z.B. im Rückenbereich / Brustbereich können auf Organstörungen
    oder Stoffwechselstörungen hinweisen

  • Störungen der Wirbelsäule / Haltung / Atmung etc. können die Organtätigkeit ungünstig beeinflussen

  • psychische Belastungen können die Organe in Mitleidenschaft ziehen - die sogenannte Psychosomatik

  • Störungen des Stoffwechsels können die Psyche ungünstig beeinflussen

Wie kommt es dazu?

Unser Körper ist sehr komplex aufgebaut.
Viele lebenswichtige Vorgänge sind fein aufeinander abgestimmt -
Organtätigkeit, Bewegungsapparat und Psyche beeinflussen sich wechselseitig.

 

Organstörung oder Stoffwechselstörung als Ursache
Zeichnung: Verknüpfung des vegetativen Nervensystems der Leber mit dem Wirbelsäulensegment
TH 9 / TH 10 (9ter und 10ter Brustwirbel)

Bekannt sind diese Wechselwirkungen seit Jahrtausenden in der traditionell chinesischen Medizin
(z.B. Alarmpunkte der Organe) und gleichermassen schon lange in unserem Kulturkreis
z.B. durch die Forschungen des Neurologen H. Head (die sog. Headzonen) oder
des Arztes Mackkenzie (Mackkenzie-Zonen).

Interessant ist, dass die chinesische Medizin jedem Organ auch emotionale Bereiche
(Psychosomatik) zuordnet.
Auch unsere Volksheilkunde hat diese Beobachtungen gemacht - wer kennt diese Sprichworte nicht?

  • das schlägt mir auf den Magen

  • das geht mir an die Nieren

  • da kommt mir die Galle hoch

Die komplizierte Verschaltung zwischen den verschiedenen Anteilen unseres Nerven- und Hormonsystems
kann durch psychische Belastungen, Fehlhaltungen, Organveränderungen und Stoffwechselstörungen
ziemlich durcheinander geraten. Somit ist die Abstimmung der einzelnen Organe oftmals ungünstig beeinflusst
- es bilden sich Störungen und Krankheiten.

Ein Lösungsansatz

Über erfahrene Untersuchungsmethoden z.B. der chinesischen Medizin (TCM) oder Kinesiologie
sind diese Störungen und Verknüpfungen auffindbar und oft auch zu behandeln.
Unterstützung findet sich auch in einer ganzheitlichen Laboruntersuchung.
Eine gründliche Untersuchung sowohl naturheilkundlich als auch nach
schulmedizinischen Kriterien gibt Sicherheit.
Behandlungen sollten regelmäßig auf ihren Vortschritt überprüft werden:

  • was hat sich verändert und wie geht es jetzt weiter ?

denn ohne Veränderung ja auch keine Lösung.

Sinnreich ist, wie in der chinesischen Medizin üblich, auch ein spezielles
Übungsprogramm (z.B. QiGong, Taijiquan, Daoistisches Yoga etc.),
das den Menschen in die Lage versetzt, selbst Blockaden aufzuspüren
und zu lösen. Eine Anregung der Organe und der Organfunktionskreise
ist so im Alltag möglich und fördert nach und nach die Unabhängigkeit
von einem Behandler.

Gerne helfe ich Ihnen beim Auffinden der Ursachen Ihrer Beschwerden.
Vereinbaren Sie doch einen Termin mit mir.
Kontakt Heilpraktiker Seibold, Bremen

Quellenangaben / weiterführende Informationen


Weiter führende Informationen

Zu den Organen ist sehr viel zu sagen. Ich möchte mich hier
auf einige wesentliche Informationen beschränken und weitere Informationen
im Laufe der Zeit auf der Informationsplattform www.naturheilkunde-info.com erörtern.

Rechtlicher Hinweis

Meine Ausführungen basieren auf den Erkenntnissen der Erfahrungsheilkunde und auf meinen Beobachtungen aus der Praxis. Sie sind (teilweise) wissenschaftlich (noch) nicht belegt und daher schulmedizinisch (noch) nicht anerkannt. Zur besseren Transparenz (sofern möglich) habe ich zu jedem Thema Quellenangaben und aktuelle Studienergebnisse beigefügt.